Innere Medizin
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Vorstellung der Klinik

Egemed Klinik für Innere Medizin: Das Kompetenzzentrum für die Gesundheit von Erwachsenen

Die Abteilung für Innere Medizin ist das umfassendste Fachgebiet, das die Grundlage der modernen Medizin bildet und die erste Anlaufstelle für alle nicht-chirurgischen Gesundheitsprobleme bei erwachsenen Patienten darstellt. Die Klinik für Innere Medizin der Egemed-Krankenhäuser bietet ihre Dienste mit einer Infrastruktur, die den wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen entspricht, einem erfahrenen Team aus Fachärzten und einem multidisziplinären Arbeitsansatz an.

Von fieberhaften Erkrankungen bis hin zu metabolischen Syndromen, von Nierenfunktionsstörungen bis hin zu komplexen Problemen des Verdauungssystems – bei allen Beschwerden, die die inneren Vorgänge des Körpers betreffen, ist es die grundlegende Aufgabe unserer Fachärzte für Innere Medizin, die Ursache der Erkrankung zu ermitteln und den richtigen Behandlungsweg festzulegen.

Klinik für Innere Medizin des Egemed-Krankenhauses

Warum ist die Innere Medizin die erste Anlaufstelle? (Die Detektive der Medizin)

Patienten, die mit unspezifischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, anhaltendem Husten, Abgeschlagenheit oder unerklärlichem Gewichtsverlust ins Krankenhaus kommen, werden zunächst an die Ambulanz für Innere Medizin überwiesen. Unsere Ärzte beurteilen den Patienten objektiv als „Ganzes“ und nicht nur in Einzelteilen. Auf der Grundlage umfassender Blutuntersuchungen, radiologischer Untersuchungen und einer klinischen körperlichen Untersuchung wird eine Diagnose gestellt und die medikamentöse Behandlung des Patienten eingeleitet.

 

Die wichtigsten Krankheitsgruppen, die in der Klinik behandelt und betreut werden

Unsere Fachärzte für Innere Medizin wenden bei einem breiten Spektrum an Erkrankungen die aktuellen Diagnose- und Behandlungsprotokolle an:

Diabetes und Stoffwechsel

Es erfolgt eine Langzeitüberwachung von Stoffwechselstörungen, die im Zusammenhang mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes, der Behandlung von Insulinresistenz, erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwerten, Schilddrüsenerkrankungen (Struma) und Adipositas (Fettleibigkeit) auftreten.

Erkrankungen des Verdauungstrakts und der Leber

Es werden die medizinische Diagnose und Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen wie Magengeschwüren, Reflux, Gastritis und dem Reizdarmsyndrom (IBS) sowie von Fettleber, Hepatitis (Gelbsucht) und Erkrankungen der Gallenblase durchgeführt.

Atemwege und Infektionen

Es werden die Differentialdiagnose von Infektionen der oberen und unteren Atemwege, Bronchitis, Lungenentzündung (Pneumonie), Asthmaanfällen, saisonaler Grippe und fieberhaften Erkrankungen unbekannter Ursache (virale/bakterielle Infektionen) sowie eine rationale Antibiotikatherapie durchgeführt.

Nieren- und Blutkrankheiten

Symptome einer akuten und chronischen Niereninsuffizienz, Harnwegsinfektionen, durch Bluthochdruck bedingte Nierenschäden sowie Anämie (Blutarmut), Vitaminmangel und Gerinnungsstörungen werden sorgfältig untersucht.

 

Teilgebiete der Inneren Medizin

Mit der zunehmenden Spezialisierung der modernen Medizin hat sich die Abteilung für Innere Medizin in zahlreiche spezialisierte Teilgebiete unterteilt. Unsere Klinik sorgt für eine reibungslose Abwicklung des Behandlungsprozesses, indem sie den Patienten bei Bedarf an das jeweilige Fachgebiet überweist:

Nephrologie (Nieren) Endokrinologie (Hormon) Gastroenterologie (Verdauung) Lungenheilkunde Hämatologie (Blut) Onkologie (Krebs) Infektionskrankheiten Rheumatologie (Gelenke/Bänder) Immunologie und Allergologie Kardiologie (Herz)

 

Nahtlose Abstimmung mit der Chirurgie

Internistische Betreuung vor und nach der Operation

In unserem Krankenhaus fungiert der Facharzt für Innere Medizin als Hauptkoordinator, der Patienten, bei denen er eine Diagnose gestellt hat und bei denen eine medikamentöse Behandlung als unzureichend erkannt wird, an alle relevanten chirurgischen Fachbereiche, insbesondere an die Allgemeinchirurgie, überweist.

Er übernimmt nicht nur die Überweisung, sondern führt auch die präoperative Beurteilung durch , um festzustellen, ob der Patient für eine Operation betäubt werden kann, sobald die Entscheidung für einen Eingriff getroffen wurde. Durch direktes Eingreifen bei möglichen postoperativen Blutdruckschwankungen, Herzrhythmusstörungen, Problemen mit der Lungenkapazität, Nierenversagen oder Leberproblemen sorgt er dafür, dass der Patient sicher entlassen werden kann.



Dieser Inhalt wurde von den Egemed-Kliniken erstellt.

Veröffentlicht: 26. Februar 2026 – 16:01 Uhr • Zuletzt aktualisiert: 9. April 2026